Heilwasser
Das aus den JUVINA-Quellen geförderte Mineralwasser ist ein Natrium-Calcium-Säuerling. In einem Liter davon sind rund
2,8 Gramm gelöste Minerale und etwa 1,9 Gramm gelöste freie Kohlensäure enthalten.
Der Quellzulauf kommt vom Ödenburger Gebirge und dem Harkauer Kogel. Dieses Grundwasser wird durch die aus einer Bruchzone aufsteigende Kohlensäure nach oben geführt und tritt als Säuerling aus. Die letzte Heilwasser-Analyse aus dem Jahr 1982
zeigt deutlich, dass sich die Wasserqualität seit 1962 auf dem gleichen hohen Niveau gehalten hat.
Organoleptische Tests ergaben, dass sich JUVINA auch ausgezeichnet zum Mischen mit Fruchtsäften und Wein eignet. Die Weine behalten dabei Bukett und Farbe – was gerade
für ein Mineralwasser, das in einer traditionellen Weingegend gefördert wird, besonders wichtig ist.
Aus der Sicht des Radiästheten
Radiästheten messen ein Mineralwasser nach Boviseinheiten (nach dem franz. Physiker Alfred Bovis, 1935). Bei diesen Maßeinheiten handelt es sich um Energiewerte, welche mit radiästhetischem Pendel gemessen werden. Für Bovis selbst galten 6.500 B.E. als neutral, Werte darüber wirken stärkend, darunter schwächend. Nach einer Analyse durch die Radiästheten Mag. Josef Eidenberger in Zusammenarbeit mit Ing. Albert Hofmann erreichte das Frankenmarkter Mineralwasser einen Spitzenwert von 34.000 Boviseinheiten. Dieses sensationelle Ergebnis spricht dem Frankenmarkter Mineralwasser einen enorm hohen Energiewert zu. Das JUVINA Mineralwasser erreichte bei dieser Analyse einen Wert von immerhin 16.000 B.E.
"Das Frankenmarkter und das JUVINA, die weitaus hochwertigsten Mineralwässer, müssten eigentlich als Medizin verkauft werden. Preis und Leistung liegen diametral auseinander."

